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LYRIK LOUNGE

Songtext: 

Labyrinth der Sackgassen

Part 1: (Blazin’Daniel)

Irgendwann macht einfach jeder nur noch sein Ding
jeder Mensch ist käuflich, wenn der Preis stimmt
man ist ne Ware und wird nur hin- und hergereicht
genommen wird gerne von dir, aber nie gern geteilt
erst helfen Aussprachen bis dir klar wird
diese Menschen gaben Worte, an die sie selber nicht geglaubt haben
erstmal aufatmen nach nem harten Arbeitstag
man kriegt langsam das Gefühl man wird total verarscht
Überstunden, die dir aber keiner gern bezahlen mag
ich check meine Optionen und seh rabenschwarz
ich bin total am Arsch und lasse es mir anmerken
obwohl mir schwere Dinge dennoch abverlangt werden
ich muss eine Entscheidung treffen
doch hab Angst sie zu bereuen, deshalb kann ich mich nicht freuen
über Geld, jeden Tag renn ich rein in mein Verderben
und lass gut gemachte Arbeit von Kleingeistern bewerten

Hook
: (Blazin’Daniel)

Wer bin ich? Ne Frage, die man sich irgendwann selbst stellt
Entscheidungen meist nicht gut, wenn man sie für Geld fällt
Ich bewege mich im Labyrinth der Sackgassen
kein Ausgang, nur Dinge, die einen abfucken

Part 2: (Blazin’Daniel)

Ich muss Platz schaffen für das Positive
leider ist das etwas, was bei mir nie so viel wiegte
bin ich ein bessrer Mensch, wenn ich um dein Mund Honig schmiere
oder dir erzähle, dass ich groß verdiene?
denn es ist nicht so, dass ich für den Realtalk ne Belohnung kriege
man fährt besser, fährt man im Rap die rosarote Linie
dir wird monatelang glaubhaft ins Gesicht gelogen
doch der Nebel vor meinen Augen, der hat sich verzogen
jetzt bin ich nicht mehr oben, dafür auf dem Boden
der Tatsachen bei denen, die keinen guten Tag hatten
wir vergleichen unsre Storys, unsren Wohlstand
hat einer mehr, macht uns das so krank
wir sind unzufrieden, denn man hält uns lieber klein
machen einen Job, den wir nicht mögen, aber holen so die Miete rein
da draußen, nur noch lächerliche Menschen
mit der Teamchallenge wer kann andre effektiver blenden
Abschaum,
der einem nur Kraft raubt
bis man sozial gesehen immer weiter abbaut
alles Fotzen, nur da ist noch Verlass drauf
ich blicke aus dem Fenster nachts raus und frag mich

Hook
: (Blazin’Daniel)

Wer bin ich? Ne Frage, die man sich irgendwann selbst stellt
Entscheidungen meist nicht gut, wenn man sie für Geld fällt
Ich bewege mich im Labyrinth der Sackgassen
kein Ausgang, nur Dinge, die einen abfucken

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Songnamen
Album

Rückschläge

Zwischen guter Laune und den schwersten Krisen, in diesem Leben prüft man dich täglich auf Herz und Nieren

Seidener Faden

Jede Freundschaft hing am seidenen Faden, denn ich war nie so wichtig wie die meisten mir waren

Non Plus Ultra

Ich musste an mich glauben, was mir immer schwerfiel, doch hab mein Leben reingewaschen wie mit Persil

Spiel der Schatten

Zweifel oder Selbstvertrauen, immer hin und hergerissen, Leben in Strukturen, die dich im Kern vergiften

Dissoziation

Wer behauptet ich würd nerven muss begreifen wie kaputt ich bin durch dich, und mich zurückzuziehen wurd sowas wie mein Schutzinstinkt

Trennungsphase

Wieso hören wir auf zu kämpfen grade Wwie kamen wir vom Reden in die Trennungsphase?

Wohnung

All die Erinnerungen, die wir in der Wohnung hatten, sag mir wann ist man bereit endgültig loszulassen?

Jugendliebe

Meine Zeit in deinem Herz ist vorbei, dabei schien unsre Liebe mal unsterblich zu sein.

In- und auswendig

Du warst da für mich, in Dunkelheit mein Tageslicht, der erste Sonnenstrahl, der mich trifft, sobald der Tag anbricht.

Heilungsprozess

Es ist so schwer, weil wir uns so vertraut sind, ich zog uns runter, weil ich andauernd nur down bin.

Anker

Vielleicht finden wir uns eines Tages wieder, wenn der richtige Zeitpunkt da ist.

Labyrinth

Social Media stinkt zum Himmel von A bis Z und deutscher Rap ist so ernstzunehmend wie Apored.

Verlust verkraften

Ein Ende hab ich nie gewollt, ich hab uns als Ziel verfolgt, wir war`n nur zu zweit, doch ich war auf unsre Familie stolz.

Achillesferse

Mir fehlt dein Lachen, und dich sehen im Winnie Puuh Pullover, steh neben mir, doch fühle mich als lieg ich tief im Koma.

Schmerzgrenze

Sitz allein zu Haus und hab keinen, der mich noch braucht, das war ein Schicksalsschlag, ich spür im Gesicht die Faust.

Grundprinzip

Ich muss nach vorne schauen, doch blättere durch Fotobücher und merk, dass ich mich in meim Leben nie so tot gefühlt hab